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Sjögren-Erkrankung

Diagnostik und Klassifikation

Sicca
trockene Augen/Fremdkörpergefühl; trockener Mund, häufiges Trinken beim Essen
Weitere Merkmale
Speicheldrüsenschwellung, Fatigue, Arthralgie/Arthritis
Labor
Anti-SSA/Ro positiv; Schirmer ≤5 mm/5 Minuten, unstimulierter Speichelfluss ≤0,1 ml/min
Weitere Befunde
pathologische okuläre Färbung; fokale lymphozytäre Sialadenitis in der Lippenbiopsie; Speicheldrüsensonographie
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Klinische Abklärung

  • Anamnese: Augen-/Mundtrockenheit, Drüsenschwellung, Arthralgie/Arthritis, Fatigue; Haut-, neurologische, pulmonale und renale Symptome; Medikamente und Sicca-Differenzialdiagnosen
  • Anti-SSA/Ro; ergänzend ANA/ENA, RF, Blutbild, Kreatinin/eGFR, Elektrolyte einschließlich Bikarbonat, Urinstatus/Proteinurie, C3/C4, Immunglobuline und Elektrophorese; weitere Untersuchungen nach Organverdacht
  • Ausgangsbefunde zu Begleiterkrankungen: TSH, Leberwerte, Zöliakieserologie, CK und Vitamin D nach BSR 2024; Wiederholungen nach Befund und klinischer Notwendigkeit
  • Schirmer, okuläre Färbung und unstimulierter Speichelfluss standardisiert; bei möglichem anticholinergem Medikamenteneffekt ausreichend lange Pause vor der Messung, soweit medizinisch vertretbar
  • Lippenbiopsie gezielt, insbesondere bei SSA-Negativität und verbleibender diagnostischer Unsicherheit; keine Biopsiepflicht für jede Sicca
  • Speicheldrüsensonographie ergänzend; ersetzt in der Klassifikation weder Anti-SSA/Ro noch die Histologie

ACR/EULAR-Sjögren-Klassifikationskriterien 2016

ACR/EULAR-Sjögren-Klassifikationskriterien 2016 berechnen

  • Eingang: mindestens eine definierte Sicca-Angabe oder Sjögren-Verdacht aufgrund mindestens eines positiven ESSDAI-Domänenitems
  • Sicca-Angaben: täglich belastend trockene Augen >3 Monate; wiederholtes Sand-/Fremdkörpergefühl; Tränenersatz >3-mal täglich; täglich trockener Mund >3 Monate; häufiges Trinken zum Schlucken trockener Nahrung
  • Ausschlüsse: Kopf-/Halsbestrahlung; aktive Hepatitis C mit positiver PCR; AIDS; Sarkoidose; Amyloidose; Graft-versus-Host-Erkrankung; IgG4-assoziierte Erkrankung
Kriterium Punkte
Anti-SSA/Ro positiv 3
Fokale lymphozytäre Sialadenitis der Lippenspeicheldrüse mit Fokusscore ≥1 Fokus/4 mm² 3
Ocular Staining Score ≥5 oder van-Bijsterveld-Score ≥4 in mindestens einem Auge 1
Schirmer ≤5 mm/5 min in mindestens einem Auge 1
Unstimulierter Gesamtspeichelfluss ≤0,1 ml/min 1

≥4 Punkte → Klassifikation erfüllt. Die klinische Diagnose bleibt eine eigenständige ärztliche Beurteilung. Originalkriterien, Tabelle 3

Therapie

Therapiebeginn
Sicca → Tränen-/Speichelersatz, Fluoridprophylaxe; Speichelrestfunktion → Pilocarpin; ausgewählte entzündliche Gelenkmanifestation → Hydroxychloroquin (Off-Label)
Unzureichende Wirksamkeit
okuläre Entzündung trotz Tränenersatz → topisches Ciclosporin; persistierende Arthritis → MTX (Off-Label) erwägen; aktive Organmanifestation → GK plus organspezifische Immunsuppression
schwer/refraktär → Rituximab (Off-Label), besonders bei kryoglobulinämischer Vaskulitis; vaskulitische Neuropathie → früher Organpfad
Deeskalation
systemische Therapie nach Kontrolle der Organaktivität reduzieren; Pilocarpin ohne Besserung nach 2–3 Monaten beenden
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Augen

  • Tränenersatz regelmäßig, bei häufigem Gebrauch konservierungsmittelfrei; Gel/Salbe nachts nach Bedarf
  • Bei persistierender Entzündung ophthalmologisch topische Glukokortikoide kurzzeitig, meist 2–4 Wochen, und/oder topisches Ciclosporin erwägen
  • Bei schwerer refraktärer Sicca autologe Serumaugentropfen bzw. ausgewählte Tränenwegsokklusion; Punctum-Plugs nach Beurteilung der Oberflächenentzündung
  • Kein einheitlicher nächster Behandlungsschritt für alle; bei Blepharitis/Meibomdrüsendysfunktion zusätzliche gezielte Behandlung. DGRh Sicca 2023, BSR
Ciclosporin-Augentropfen · Nach unzureichender Wirkung von Tränenersatz
  • Ciclosporin-Augentropfen 0,1 %: 1 Tropfen je betroffenem Auge abends; schwere Keratitis trotz Tränenersatz

Zum Steckbrief Ciclosporin-Augentropfen

Mund

  • Bei Restfunktion mechanisch/gustatorisch stimulieren, z. B. zuckerfreier Kaugummi; bei relevanter Hypofunktion Pilocarpin erwägen
  • Bei ausgeprägtem Funktionsverlust Speichelersatz; lokale Maßnahmen auch bei systemischer Organtherapie fortführen
  • Konsequente Mundhygiene, topische Fluoridprophylaxe und zahnärztliche Verlaufskontrollen; orale Candidose bei passendem Befund gezielt behandeln. DGRh, orale Empfehlungen
Pilocarpin · Symptomtherapie bei Speichelrestfunktion

Cave: unkontrolliertes Asthma

  • Pilocarpin: initial 5 mg p.o. täglich; wöchentliche Steigerung um 5 mg/d → 5 mg 3–4-mal täglich
  • Ansprechen: ohne Besserung nach 2–3 Monaten Absetzen

Zum Steckbrief Pilocarpin

Gelenke, Schmerz und Fatigue

  • Arthralgie ohne Synovitis: symptomatisch, akute Analgetika-/NSAR-Anwendung kurzzeitig; bei chronischem nicht entzündlichem Schmerz Bewegung und multimodale Maßnahmen
  • HCQ bei rezidivierenden artikulären Beschwerden bzw. ausgewählten systemischen Konstellationen erwägen; keine gesicherte generelle Wirkung auf die Sicca-Fatigue-Schmerz-Trias
  • Bei objektiver, persistierender entzündlicher Arthritis DMARD-Therapie; MTX bevorzugte gebräuchliche Option nach DGRh Organmanifestationen 2022. SSZ kann eine Reserveoption sein, ist aber nicht gleich stark leitliniengestützt
  • Ausgeprägte Fatigue plus systemische Beschwerden: zeitlich begrenzten HCQ-Versuch über 6–12 Monate nach BSR 2024 erwägen; Nutzen unsicher, schwache Empfehlung. Isolierte Fatigue rechtfertigt keine routinemäßige Immunsuppression. DGRh Organmanifestationen 2022, BSR
Hydroxychloroquin · Ausgewählte artikuläre Manifestationen · (Off-Label)

Cave: vorbestehende Makulopathie

  • Hydroxychloroquin: 200–400 mg p.o. täglich; ≤5 mg/kg tatsächliches Körpergewicht/d; (Off-Label)

Cave: Retinopathie / QT-Verlängerung; Makulopathie laut FI kontraindiziert

  • DGRh Wechselwirkung 2023: Azithromycin meiden; FI: Tamoxifen-Kombination nicht empfohlen; weitere Interaktionen
  • DGRh Antimalaria 2020: Dosierung nach tatsächlichem Körpergewicht; Augen-, Muskel- und Herzmonitoring

Zum Steckbrief Hydroxychloroquin

Methotrexat (MTX) · Persistierende entzündliche Arthritis · (Off-Label)

Cave: CrCl <30 ml/min: KI

  • Methotrexat (MTX): initial 15 mg p.o./s.c. einmal wöchentlich → bis 25 mg/Woche; entzündliche Arthritis; (Off-Label)
  • Folsäure: Supplementation zu MTX
  • DGRh Wechselwirkung 2023: Cotrimoxazol in antibiotischer Therapiedosis meiden; PJP-Prophylaxe mit 160/800 mg dreimal wöchentlich bei niedrig dosiertem MTX möglich; Interaktionen und Kontrollen
  • DGRh Wechselwirkung 2023: unter Penicillinen MTX pausieren; Metamizol und Probenecid meiden; weitere Interaktionen
  • Nierenfunktion – DGRh Wechselwirkung 2023: bei GFR ≤45 ml/min von MTX abraten; FI: CrCl 30–59 ml/min → 50 % der Dosis, <30 ml/min → kontraindiziert; Dosisanpassung

Zum Steckbrief Methotrexat (MTX)

Systemische Organmanifestationen

  • Behandlung nach aktivem Organbefund, Schweregrad und drohendem Schaden; nicht nach ESSDAI-Gesamtwert allein
  • Glukokortikoide niedrigstmöglich und möglichst kurz; steroidsparende Therapie bei Bedarf früh ergänzen. Keine belegte Rangfolge eines Immunsuppressivums für sämtliche Organmanifestationen
  • B-Zell-gerichtete Therapie bei schwerer refraktärer Systemerkrankung, besonders bei kryoglobulinämischer Vaskulitis, erwägen; die aktuelle PNS-Empfehlung sieht Rituximab bei vaskulitischer Neuropathie bereits initial vor
Manifestation Vorgehen
Persistierende oder neue Drüsenschwellung Infektion, Obstruktion und Lymphom abklären; akute entzündliche Schwellung zunächst symptomatisch, bei Bedarf kurzzeitig Glukokortikoide.
Zytopenie Immunvermittelte Zytopenie von Medikamenteneffekt, Infektion und hämatologischer Erkrankung trennen; Schweregrad und Blutung/Hämolyse bestimmen den Behandlungspfad
Tubuläre Erkrankung/TIN Kalium, Bikarbonat, Nierenfunktion und Urinbefund; Elektrolyt-/ Alkalisubstitution bei tubulärer Azidose, bei aktiver interstitieller Entzündung nephrologisch Immunsuppression erwägen
Glomerulonephritis Nephrologische Abklärung, häufig Biopsie; Kryoglobuline/ Komplement und zugrunde liegenden GN-Typ einbeziehen; Induktion und Erhaltung nach histologischem und klinischem Phänotyp
ZNS-Beteiligung Neurologische Abklärung: u. a. Vaskulitis, NMOSD, Meningitis; Differenzialdiagnosen und ggf. AQP4-IgG prüfen. Keine gemeinsame Therapie für alle ZNS-Syndrome
Sjögren-ILD HRCT-Screening bei Risikokonstellation, z. B. höheres Alter, männliches Geschlecht, aktive extraglanduläre Erkrankung/ erhöhte Entzündungswerte. Immunsuppression nach Ausmaß, Funktion und Verlauf; bei Progression zentraler CTD-ILD-Pfad

EULAR, DGRh, EULAR CTD-ILD 2026

Rituximab · Schwere / refraktäre Organmanifestation · (Off-Label)

Cave: HBV-Reaktivierung

  • Rituximab: 1.000 mg i.v. zweimal im Abstand von etwa 2 Wochen; Wiederbehandlung nach Organaktivität; (Off-Label)

Zum Steckbrief Rituximab

Periphere Neuropathie

  • Andere Ursachen gezielt ausschließen; neurologische Subtypisierung einschließlich Neurographie/EMG. Unauffällige Neurographie schließt eine Small-Fiber-Neuropathie nicht aus
  • Neuropathischer Schmerz: initial z. B. Gabapentin, Pregabalin oder SNRI; symptomatische Therapie von der Behandlung einer immunvermittelten Schädigung trennen
Subtyp Aktuelle Behandlungsempfehlung
Hoher Verdacht auf vaskulitische Neuropathie Unverzüglich hoch dosierte systemische Glukokortikoide + Rituximab; bei fehlendem Ansprechen Glukokortikoide + Cyclophosphamid erwägen. IVIG nicht als Erstlinie
Immunvermittelte nicht vaskulitische Large-Fiber-Polyneuropathie IVIG erwägen; bei progressivem/aggressivem Verlauf individueller Glukokortikoidversuch
Immunvermittelte Small-Fiber-Neuropathie Bei unzureichender symptomatischer Behandlung und kürzlichem Beginn, schwerem oder progredientem Verlauf IVIG-Versuch über mindestens 3 Monate erwägen
Sensible Ganglionopathie mit erheblichen Symptomen Rasche, intensive Behandlung mit mittel-/hoch dosierten Glukokortikoiden und immunmodulatorischer/ immunsuppressiver Therapie
CIDP Standardtherapie nach neurologischem CIDP-Pfad; nicht pauschal mit axonalen Neuropathien zusammenfassen

Die PNS-Empfehlungen beruhen überwiegend auf begrenzter Evidenz und Expertenkonsens; die initiale Kombination bei vaskulitischer Neuropathie ist dennoch stark empfohlen. Rituximab, Cyclophosphamid und Immunglobuline bei den genannten Sjögren-Neuropathien in der Regel (Off-Label) – Indikation; eine eigenständig zugelassene CIDP-Indikation präparatbezogen prüfen. Sjögren’s Foundation, PNS-Leitlinie

Monitoring und Sicherheit

ESSDAI für Systemaktivität, ESSPRI für Trockenheit/Schmerz/Fatigue; Organschaden und Begleiterkrankungen getrennt beurteilen
Lymphomabklärung bei neuen klinischen Befunden oder entsprechender Risikokonstellation
HCQ-Retinascreening und ILD-Verlauf mit eigenen Untersuchungen und Intervallen
ESSDAI
niedrig <5, moderat 5–13, hoch ≥14; Abnahme um ≥3 Punkte gilt als klinisch relevante Verbesserung. Therapieentscheidung zusätzlich nach betroffener Domäne und Schweregrad. ESSPRI: Mittelwert der drei 0–10-Skalen für Trockenheit, Schmerz und Fatigue. Originalarbeit
Fatigue
Schlafstörung, Anämie, Schilddrüsenerkrankung, Medikamente, Depression und körperliche Inaktivität mitbeurteilen; individuell angepasste Bewegung
Lymphomwarnzeichen
persistierende/zunehmende Drüsenschwellung, Lymphadenopathie, B-Symptome; zusätzliche Risiken u. a. Kryoglobulinämie, niedriges C4 und monoklonale Gammopathie. Zeitnahe gezielte Bildgebung/Histologie bei Verdacht; Lymphombehandlung nach Histologie und Stadium
Kontrollintervalle nach Organaktivität, Verlauf, Lymphomrisiko und Therapie; keine belastbar vorgegebene Einheitsfrequenz für alle Patient:innen
Hydroxychloroquin
Augenbasis Monat 0–6 – DGRh Antimalaria 2020; jährlich ab dem 5. Therapiejahr, bei Risikofaktoren ab Beginn – DOG Augen 2025. FI-Abweichung: Kontrollen vor Beginn und alle 3 Monate; Details
Hydroxychloroquin – DGRh Antimalaria 2020: CK/LDH vor Beginn und alle 3–6 Monate; neue Schwäche/ Dysphagie oder kardiale Auffälligkeit → gezielte Abklärung DGRh Antimalaria 2020 · DOG Augen 2025
Bekannte Sjögren-ILD
FVC, DLCO und FEV1 in den ersten 12 Monaten alle 3–6 Monate, danach mindestens alle 6–12 Monate und bei Progressionsverdacht; HRCT nach 1–2 Jahren erwägen, besonders bei erhöhtem Risiko oder Progressionsverdacht. Evidenz für diese Intervalle sehr niedrig. Nach negativem Screening kein evidenzgesichertes serielles HRCT-Programm. EULAR CTD-ILD 2026
Weitere Kontrollen und Dosisanpassungen
Methotrexat · Medikamentenübersicht

Reproduktion

Anti-SSA/Ro-/Anti-SSB/La-Status präkonzeptionell bzw. früh in der Schwangerschaft klären; Betreuung mit Perinatalmedizin
Fetale Überwachung risikoadaptiert; Nutzen routinemäßiger serieller PR-Intervallmessungen unsicher, Empfehlungen uneinheitlich
Arzneimittelverträglichkeit bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit: zentrales Reproduktionsmodul
ACR Schwangers 2020, bedingte Empfehlungen bei Anti-SSA/Ro und/oder Anti-SSB/La: ohne zuvor betroffenes Kind serielle fetale Echokardiographie ab SSW 16–18 bis SSW 26, seltener als wöchentlich; das genaue Intervall ist nicht festgelegt. Nach vorausgegangenem kindlichem Herzblock/neonatalem Lupus wöchentlich im gleichen Zeitfenster
Die ACR Schwangers 2020 empfiehlt HCQ in dieser Antikörperkonstellation während der Schwangerschaft bedingt; individuelle Indikation und bereits bestehende Behandlung berücksichtigen. (Off-Label) – bei alleiniger Sjögren-/Antikörperindikation
Abweichende obstetrische Empfehlung
SMFM 2023, bestätigt 2025, rät im SLE-Schwangerschaftskontext von routinemäßigen seriellen fetalen Echokardiographien zur PR-Intervallmessung außerhalb klinischer Studien ab. Überwachungsplan mit dem betreuenden Zentrum festlegen. ACR Schwangers 2020, SMFM

Quellen und Links

  • EULAR recommendations for the management of Sjögren's syndrome with topical and systemic therapies. Ramos-Casals et al.; Ann Rheum Dis 2020;79:3–18.
  • Therapie des Sjögren-Syndroms: extraglanduläre Manifestationen. DGRh-Empfehlungen, 01.04.2022.
  • Therapie des Sjögren-Syndroms: Sicca-Symptomatik. DGRh-Empfehlungen, 15.07.2023.
  • British Society for Rheumatology guideline on management of adult and juvenile onset Sjögren disease. Online 2024, Heftpublikation 2025.
  • Clinical Practice Guideline for Evaluation and Management of Peripheral Nervous System Manifestations in Sjögren’s Disease. Sjögren’s Foundation, online 01.12.2025.
  • 2016 American College of Rheumatology/European League Against Rheumatism Classification Criteria for Primary Sjögren's Syndrome. Shiboski et al.; publiziert 2017.
  • ERS/EULAR clinical practice guidelines for connective tissue disease-associated interstitial lung disease. Antoniou et al.; Eur Respir J 2026;67:2402533.
  • 2020 American College of Rheumatology Guideline for the Management of Reproductive Health in Rheumatic and Musculoskeletal Diseases. Sammaritano et al.
  • Society for Maternal-Fetal Medicine Consult Series #64: Systemic lupus erythematosus in pregnancy. 2023.
  • Therapie der rheumatoiden Arthritis mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten. DGRh/AWMF S3-Leitlinie 060-004, Version 3.0, Stand 16.08.2026. Langfassung. Präparatbezogene Fachinformationen bei den Wirkstoffzeilen
  • Bewertung von Wechselwirkungen und Dosierungsempfehlungen von synthetischen DMARDs – Evidenz- und konsensbasierte Empfehlungen auf Basis einer systematischen Literatursuche. Fiehn et al.; Z Rheumatol 2023;82:151–162.
  • Sicherheitsmanagement der Therapie mit Antimalariamitteln in der Rheumatologie. Interdisziplinäre Empfehlungen auf der Basis einer systematischen Literaturrecherche. Fiehn et al.; Z Rheumatol 2020;79:186–194.
  • Augenärztliche Screening-Untersuchungen bei Therapie mit Chloroquin oder Hydroxychloroquin. DOG/BVA/RG; S1-Leitlinie, AWMF 045-016, Juli 2025.
  • offizielle Kurzfassung, Datei 2026
  • AAO: HCQ-Retinopathiescreening, Revision 2025, publiziert 2026
  • US-Empfehlungen zur oralen Versorgung
  • US-Empfehlungen zu muskuloskelettalen Manifestationen, einschließlich SSZ als Reserve
  • ESSDAI-/ESSPRI-Aktivitäts- und Verbesserungsschwellen
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