Baricitinib
DGRh-Therapieinformationen: Arztfassung · Patientenfassung
Fachinformation: Präparateauswahl
| Indikationen | RA · pJIA · Enthesitis-assoziierte Arthritis · juvenile PsA; atopische Dermatitis und Alopecia areata. |
|---|---|
| Dosierung | Erwachsene: Meist 4 mg einmal täglich; 2 mg bei definierten Risiken. |
| Gegenanzeigen (Auswahl) | Schwangerschaft. |
| Besondere Sicherheitsmaßnahmen | Risiken für schwere Infektionen, kardiovaskuläre Ereignisse, venöse Thromboembolien und Malignome prüfen; Alters-/Risikobeschränkungen und Blutbild-Startgrenzen beachten. |
Wirkmechanismus
Reversibler JAK1-/JAK2-Inhibitor; vermindert die intrazelluläre Signalübertragung entzündungsrelevanter Zytokine. [1]
Indikationen
Rheumatoide Arthritis: Mittelschwere bis schwere aktive Erkrankung nach unzureichendem Ansprechen auf mindestens ein DMARD oder Unverträglichkeit; allein oder mit MTX. [1]
Polyartikuläre JIA: Aktive RF-positive oder RF-negative Polyarthritis oder erweiterte Oligoarthritis ab 2 Jahren nach unzureichendem Ansprechen auf konventionelle synthetische oder biologische DMARDs bzw. Unverträglichkeit; allein oder mit MTX. [1]
Enthesitis-assoziierte Arthritis: Aktive Erkrankung ab 2 Jahren nach unzureichendem Ansprechen auf konventionelle synthetische oder biologische DMARDs bzw. Unverträglichkeit; allein oder mit MTX. [1]
Juvenile Psoriasis-Arthritis: Aktive Erkrankung ab 2 Jahren nach unzureichendem Ansprechen auf konventionelle synthetische oder biologische DMARDs bzw. Unverträglichkeit; allein oder mit MTX. [1]
Atopische Dermatitis: Mittelschwere bis schwere Erkrankung ab 2 Jahren bei Eignung für eine systemische Therapie. [1]
Alopecia areata: Schwere Erkrankung ab 12 Jahren. [1]
Dosierung und Anwendung
| Indikation | Dosierung |
|---|---|
| Rheumatoide Arthritis | 4 mg einmal täglich. [2] |
| Atopische Dermatitis | 4 mg einmal täglich. |
| Alopecia areata | 4 mg einmal täglich. |
Niedrigere Dosis: 2 mg einmal täglich ab 65 Jahren, bei erhöhtem VTE-, MACE- oder Malignomrisiko sowie bei chronischen oder wiederkehrenden Infektionen. Bei unzureichender anhaltender Kontrolle mit 2 mg können 4 mg erwogen werden. Bei anhaltender Kontrolle mit 4 mg Reduktion auf 2 mg erwägen. [1]
Atopische Dermatitis: Mit oder ohne topische Corticosteroide; topische Calcineurininhibitoren auf empfindliche Bereiche begrenzen. [1]
Pädiatrische Dosierungen
Polyartikuläre JIA · ab 2 Jahren
| Körpergewicht | Dosierung |
|---|---|
| 10 bis <30 kg | 2 mg einmal täglich. |
| ≥30 kg | 4 mg einmal täglich. |
Enthesitis-assoziierte Arthritis · ab 2 Jahren
| Körpergewicht | Dosierung |
|---|---|
| 10 bis <30 kg | 2 mg einmal täglich. |
| ≥30 kg | 4 mg einmal täglich. |
Juvenile Psoriasis-Arthritis · ab 2 Jahren
| Körpergewicht | Dosierung |
|---|---|
| 10 bis <30 kg | 2 mg einmal täglich. |
| ≥30 kg | 4 mg einmal täglich. |
Atopische Dermatitis · ab 2 Jahren
| Körpergewicht | Dosierung |
|---|---|
| 10 bis <30 kg | 2 mg einmal täglich. |
| ≥30 kg | 4 mg einmal täglich. |
Alopecia areata · 12–17 Jahre
Ab 30 kg 4 mg einmal täglich; bei anhaltender Kontrolle Reduktion auf 2 mg erwägen. Für Kinder unter 12 Jahren oder unter 30 kg sind Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen. [1]
Reduktion bei atopischer Dermatitis: Bei anhaltender Kontrolle Halbierung der Dosis erwägen. Die pädiatrischen FI-Tabellen beginnen bei 10 kg. [1]
Dosisanpassung
| Situation | Vorgehen |
|---|---|
| Kreatininclearance 30–60 ml/min | 2 mg einmal täglich; bei Kindern die empfohlene Dosis halbieren. |
| Kreatininclearance <30 ml/min | Anwendung nicht empfohlen. |
| Starke OAT3-Hemmung, z. B. Probenecid | 2 mg einmal täglich; bei Kindern die empfohlene Dosis halbieren. |
| Leichte oder mäßige Leberfunktionsstörung | Keine Dosisanpassung. |
| Schwere Leberfunktionsstörung | Anwendung nicht empfohlen. |
Dosisanpassungen nach Fachinformation. [1]
Altersgrenze – Quellen: Die aktuelle Fachinformation empfiehlt 2 mg ab 65 Jahren. Der DGRh-Bogen von Juli 2022 nennt hierfür noch 75 Jahre. [1][2]
Vor Therapiebeginn
Basis: Aktive Infektion ausschließen, Impfstatus prüfen; großes Blutbild, ALT/GPT, AST/GOT, Kreatinin und Lipidprofil. BSG/CRP zur Ausgangsaktivität. [2][1]
Tuberkulose – DZK: Anamnese, klinische Untersuchung, IGRA und Thorax-Röntgen vor Beginn; aktive Tbc ausschließen. Bei LTBI präventive Therapie vor JAK-Hemmung beginnen. Kürzere Rifamycin-Schemata bevorzugen: Rifampicin 4 Monate oder Rifampicin plus Isoniazid 3 Monate; alternativ Isoniazid 9 Monate. Wechselwirkungen und Resistenzanamnese berücksichtigen. [3]
Beginn unter LTBI-Prävention: Die gemeinsame Stellungnahme DZK/DGRh/DDG 2021 empfiehlt mindestens 4 Wochen präventive Therapie vor der Immunsuppression. Die S2k-Leitlinie 2022 bezeichnet den frühestmöglichen Start als nicht gesichert und beschreibt 4–8 Wochen als in der Literatur sicher angesehenen Vorlauf. Bei dringlicher Immunsuppression Zeitpunkt interdisziplinär unter Berücksichtigung der Grunderkrankung und des Präventionsverlaufs festlegen. [4][3]
HBV-Screening: HBsAg, Anti-HBc und Anti-HBs; bei HBsAg+ oder Anti-HBc+ zusätzlich HBV-DNA. [5]
Gesamtrisiko: Glukokortikoiddosis/-dauer, weitere Immunsuppression sowie Chemo-/Transplantationsregime berücksichtigen. Anti-HBs+ schließt bei Anti-HBc+ eine Reaktivierung nicht aus. Wenn erforderliche HBV-Kontrollen nicht gesichert sind: Prophylaxe. [5][6]
Kontrollen ohne Prophylaxe: Bei HBsAg+ und niedrigem Gesamtrisiko HBV-DNA/ALT spätestens alle 8 Wochen; bei HBsAg−/Anti-HBc+/HBV-DNA− HBsAg, HBV-DNA und ALT alle 1–3 Monate. Bei neuem DNA-Nachweis oder HBsAg-Reversion sofort antiviral behandeln, vor Hepatitis. [5]
Prophylaxe: Entecavir oder Tenofovir (TDF/TAF) vor Immunsuppression beginnen, währenddessen und danach 6–12 Monate (bei B-Zell-Depletion mindestens 18 Monate) fortführen. Nach Absetzen weiter überwachen; bei eigenständiger HBV-Therapieindikation länger behandeln. [5]
Impfung: Bei HBsAg−/Anti-HBc− und fehlendem Impfschutz möglichst vor Immunsuppression impfen; Schema und Erfolgskontrolle. [5][7]
Virushepatitis: Vor Beginn zusätzlich auf Hepatitis C entsprechend den klinischen Leitlinien untersuchen. [1]
Therapiewahl bei erhöhtem Risiko: Ab 65 Jahren, bei atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder anderen kardiovaskulären Risikofaktoren einschließlich aktuellem oder früherem langjährigem Rauchen sowie bei Risikofaktoren für maligne Erkrankungen nur anwenden, wenn keine geeigneten Behandlungsalternativen zur Verfügung stehen. [1]
Venöse Thromboembolien: Frühere VTE, größere Operation, Immobilisierung, kombinierte hormonelle Kontrazeption/Hormonersatztherapie und erbliche Gerinnungsstörungen erfassen; bei entsprechenden Risiken vorsichtig anwenden und im Verlauf erneut bewerten. [1]
Blutbild: Kein Beginn bei Neutrophilen <1 × 10⁹/l, Lymphozyten <0,5 × 10⁹/l oder Hb <8 g/dl. [1]
Kontrollen
Infektionen: Bei fehlendem Ansprechen auf Standardtherapie pausieren; erst nach Ausheilung wieder beginnen. [1]
DGRh-Verlaufskontrollen: Klinisch nach Infektionszeichen, insbesondere Fieber, Atemwegsbeschwerden, Herpes zoster, Durchfall und Gewichtsverlust fragen. Sicherheitslabor mit Differenzialblutbild, ALT/GPT und AST/GOT in den ersten 3 Monaten etwa alle 4 Wochen, bei stabilen Werten danach alle 8–12 Wochen; zusätzliche Kontrollen nach Begleitmedikation. BSG/CRP im Verlauf zur Krankheitsaktivität. [2]
Lipide: Fachinformation: nach etwa 12 Wochen, danach nach Hyperlipidämie-Leitlinien. DGRh 07/2022: nach 4–8 Wochen, danach halbjährlich. [1][2]
Unterbrechung: Bei schwerer Infektion pausieren, bis diese kontrolliert ist. Bei Herpes zoster pausieren, bis die Infektion abgeklungen ist. Bei Verdacht auf arzneimittelbedingte Leberschädigung pausieren und Ursache klären. Bei VTE-Verdacht absetzen und unverzüglich untersuchen. [1]
Weitere Überwachung: Kardiovaskuläres Risiko, VTE-Risiko und Tumorrisiko regelmäßig neu bewerten; regelmäßige Hautuntersuchungen. Neu auftretende Bauchschmerzen unverzüglich auf Divertikulitis oder Perforation abklären. [1]
| Parameter | Vorgehen |
|---|---|
| Neutrophile <1 × 10⁹/l | Nicht beginnen bzw. pausieren; Wiederbeginn bei >1 × 10⁹/l. |
| Lymphozyten <0,5 × 10⁹/l | Nicht beginnen bzw. pausieren; Wiederbeginn bei >0,5 × 10⁹/l. |
| Hb <8 g/dl | Nicht beginnen bzw. pausieren; Wiederbeginn bei >8 g/dl. |
Grenzen nach Fachinformation. [1]
Wirkbeginn und Therapiebeurteilung
Rheumatologische Therapie – DGRh: Wirkung häufig ab etwa 1 Woche; bei fehlender Besserung nach 12 Wochen Fortführung überprüfen. [2]
Atopische Dermatitis: Bei fehlendem therapeutischem Nutzen nach 8 Wochen Absetzen erwägen. [1]
Alopecia areata: Nach stabilem Ansprechen mehrere Monate weiterbehandeln; Nutzen/Risiko regelmäßig überprüfen. Ohne therapeutischen Nutzen nach 36 Wochen Absetzen erwägen. [1]
JIA: Ohne therapeutischen Nutzen nach 12 Wochen Absetzen erwägen. [1]
Gegenanzeigen
Nebenwirkungen und Maßnahmen
Auswahl: Infektionen der oberen Atemwege, Herpes zoster/simplex, Harnwegsinfekte, Übelkeit, Akne; Hypercholesterinämie, Transaminasen-/CK-Anstieg und Blutbildveränderungen. Schwere/opportunistische Infektionen, VTE, MACE, maligne Erkrankungen einschließlich nichtmelanozytärem Hautkrebs sowie Divertikulitis und gastrointestinale Perforation beachten. [1]
Diabetes: Bei Hypoglykämie nach Therapiebeginn gegebenenfalls Antidiabetika anpassen. [1]
Wechselwirkungen
Immunsuppression: Kombination mit Biologika oder anderen JAK-Hemmern nicht empfohlen. Bei RA/JIA sind Daten zu Azathioprin, Tacrolimus und Ciclosporin begrenzt; FI: Vorsicht, DGRh rät von diesen Kombinationen ab. Bei atopischer Dermatitis/Alopecia areata Kombination mit potenten Immunsuppressiva nicht empfohlen. [1][2]
Transporter: Probenecid erfordert Dosisreduktion. Bei Leflunomid/Teriflunomid wegen möglicher Expositionserhöhung vorsichtig vorgehen; keine feste Reduktionsdosis für diese Kombination belegt. Für Ibuprofen/Diclofenac wird keine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion erwartet. [1]
Rifampicin: Keine klinisch relevante Änderung der Baricitinib-Exposition in der Interaktionsstudie. [1]
Tumoranamnese
Tumoranamnese bei entzündlicher Arthritis: JAK-Hemmer nach EULAR mit Vorsicht und nur bei fehlenden therapeutischen Alternativen einsetzen. Bei Tumorerkrankung ohne Remission Therapieentscheidung gemeinsam mit Patient und onkologisch behandelndem Team treffen. [8]
Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft: Vor geplanter Schwangerschaft auf eine schwangerschaftsverträgliche Therapie umstellen; während der Schwangerschaft wegen unzureichender Sicherheitsdaten vermeiden. [9]
Stillzeit: Wegen unzureichender Sicherheitsdaten eine stillverträgliche Alternative wählen. [9]
Väterlicher Kinderwunsch: Umstellung auf eine alternative antirheumatische Therapie erwägen; begrenzte Daten zur väterlichen Exposition. [9]
Fachinformation: Schwangerschaft ist kontraindiziert. Zuverlässige Verhütung während der Behandlung und mindestens 1 Woche nach der letzten Dosis. Während der Stillzeit nicht anwenden; Stillen oder Therapie unter Abwägung des Nutzens unterbrechen. [1]
Impfungen
Nichtlebendimpfstoffe: Unter Therapie möglich; möglichst mindestens 2, besser 4 Wochen vor Beginn abschließen. [10]
Lebendimpfstoffe – Fachinformation: Während der Behandlung vermeiden; Impfstatus vor Beginn vervollständigen. [1]
Abstand zu Lebendimpfstoffen: Mindestens 4 Wochen vor Beginn oder frühestens 1 Monat nach Therapieende. [10]
Empfohlene Nichtlebendimpfstoffe
Auswahl für Erwachsene nach Alter, Grunderkrankung, Impfstatus und Gesamtimmunsuppression. [7]
| Impfung | Indikation / Schema |
|---|---|
| Influenza | Jährlich bei Immunsuppression/ |
| COVID-19 | Jährlich bei relevanter Immunsuppression/ |
| Pneumokokken | PCV20 bei Immunsuppression/ |
| Herpes zoster | Ab 18 Jahren bei Immundefizienz oder schwerer Grunderkrankung; ab 60 Jahren generell. Adjuvantierter Totimpfstoff: 2 Dosen im Abstand von 2–6 Monaten; möglichst vor Immunsuppression. [12][1] |
| Hepatitis B | Bei fehlendem Impfschutz und (geplanter) Immunsuppression. Anti-HBs 4–8 Wochen nach der Impfserie kontrollieren; Ziel ≥100 IE/l. |
| RSV | Einmalig ab 75 Jahren; mit 60–74 Jahren bei schwerer Grunderkrankung/ |
Weitere Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, HPV und altersgemäß Meningokokken-ACWY nach Impfkalender vervollständigen; Hepatitis A, FSME, Meningokokken B und Hib bei zusätzlicher Indikation. Bei Kindern und Jugendlichen altersgerechte STIKO-Schemata verwenden. [7]
Operationen
DGRh: Vor größeren Operationen JAK-Hemmer 3–4 Tage pausieren. Wiederbeginn abhängig von der Wundheilung möglichst bald, ohne Infektionszeichen. [13]
ACR/AAHKS – elektive Hüft-/Knieendoprothetik bei entzündlicher Arthritis: Drei Tage vor der Operation pausieren; Operation an Tag 4 nach der letzten Dosis. Wiederbeginn nach Wundheilung, Entfernung von Fäden/Klammern und ohne relevante Schwellung, Rötung, Sekretion oder anderweitige Infektion, typischerweise nach etwa 14 Tagen. [14]
Alltag und Handhabung
Einnahme: Einmal täglich mit oder ohne Nahrung. Bei Fieber, Gürtelrose, Atemnot, einseitiger Beinschwellung oder akutem Bauchschmerz umgehend ärztlich abklären. [1]
Tabletten bei kindlicher Schluckstörung: Benötigte ganze Tablette in 5–10 ml Wasser suspendieren, vorsichtig schwenken und sofort geben; Behältnis mit weiteren 5–10 ml Wasser nachspülen und Inhalt geben. Nur Wasser verwenden. Falls nicht alles eingenommen wurde, keine zusätzliche Tablette geben, sondern nächste reguläre Dosis abwarten. [1]
Handelspräparate, Wirkstärken und Besonderheiten
Olumiant · Filmtabletten
1 mg, 2 mg und 4 mg. Keine besonderen Lagerungsbedingungen. In Wasser suspendierte Tablette bei Raumtemperatur bis 4 Stunden stabil; Zubereitung und sofortige Gabe siehe Handhabung. [1]
Olumiant · Suspension zum Einnehmen
2 mg/ml; 1 mg entspricht 0,5 ml, 2 mg entspricht 1 ml, 4 mg entspricht 2 ml. Vor jeder Gabe mindestens 10 Sekunden kräftig schütteln; nach >15 Minuten Standzeit erneut schütteln. Mit beiliegender Applikationsspritze abmessen. Nach Anbruch 90 Tage bei 10–30 °C stehend lagern. Enthält Sorbitol, Natriumbenzoat und Benzylalkohol. Enterale Sondengabe mit Verdünnung und Spülung gemäß FI 6.6 möglich. [1]
Überdosierung und Antidot
In Studien wurden Einzeldosen bis 40 mg und bis 20 mg täglich für 10 Tage ohne dosislimitierende Toxizität untersucht. Nach 40 mg einmalig sind >90 % Elimination innerhalb von 24 Stunden zu erwarten. Auf Nebenwirkungen überwachen und bei Bedarf behandeln. [1]