Medikament

Hydroxychloroquin

Antimalaria

Referenzpräparat: Hydroxychloroquin-ratiopharm 200 mg Filmtabletten; Fachinformation November 2025, Version 6. Quellenprüfung: 10.09.2026. Dosisangaben in mg Hydroxychloroquinsulfat, entsprechend der Tablettenstärke. Zulassung und Gegenanzeigen präparatspezifisch. [FI]

Wirkmechanismus

  • Immunmodulatorisches 4-Aminochinolin; Anreicherung in intrazellulären Vesikeln, Anhebung des intravesikulären pH-Werts und Beeinflussung entzündlicher Zellfunktionen.
  • Nicht vollständig geklärt: Anteil der einzelnen Mechanismen an der antirheumatischen Wirkung.

Zugelassene Indikationen

  • Erwachsene: rheumatoide Arthritis; diskoider und systemischer Lupus erythematodes.
  • Kinder ab 6 Jahren und ≥35 kg: diskoider und systemischer Lupus erythematodes.
  • Zusätzlich: Malariaprophylaxe und Behandlung unkomplizierter Malaria durch empfindliche Plasmodien; Resistenzlage und tropenmedizinische Empfehlungen beachten. Die nachstehenden Dosierungen betreffen die Rheumatologie.
  • Zulassungsgrenze: JIA, Sjögren-Syndrom und APS sind beim gewählten Referenzpräparat (Off-Label); Anwendung nur bei entsprechender indikationsbezogener Begründung. [FI 4.1; DGRh-AM, Einleitung]

Vor Therapiebeginn [FI 4.4; DGRh-AM]

  • Tatsächliches Körpergewicht, Nieren-/Leberfunktion, Begleitmedikation und geplante Langzeitdosis erfassen.
  • Praktisches Basislabor: Blutbild, Kreatinin/eGFR, Transaminasen; aus Sicherheitsüberwachung und Dosisanpassung abgeleitet, kein festes FI-Basispanel. CK und LDH ausdrücklich nach DGRh vor Beginn. Laborumfang an Grunderkrankung und Begleittherapie anpassen.
  • Augen: vor Beginn Untersuchung gemäß FI; DGRh-Basisuntersuchung innerhalb der ersten 6 Monate. Vorbestehende Makula-/Netzhauterkrankung, bisherige HCQ-/Chloroquin-Exposition und Tamoxifen erfassen; Untersuchungsverfahren und Intervalle siehe „Kontrollen“.
  • Kardiales Risiko: QT-Verlängerung, Bradykardie, Herzinsuffizienz, frühere ventrikuläre Arrhythmien und QT-verlängernde Komedikation prüfen; EKG sowie Kalium/Magnesium bei entsprechender Risikokonstellation. Kein pauschales EKG-Intervall für alle Behandelten vorgegeben.
  • Besondere Risiken: G6PD-Mangel, Porphyrie, Psoriasis, neuromuskuläre Erkrankung sowie Hypoglykämierisiko; präparatspezifische Gegenanzeigen beachten.

Kontrollen [FI 4.4; DGRh-AM; DOG 2025]

Klinisch und Labor

BereichVorgehen

Klinik

Seh-/Lesestörungen, proximale Muskelschwäche, Dysphagie, Sensibilitäts-/Reflexveränderungen, neue Dyspnoe, Synkopen/Palpitationen, Hautreaktionen und neuropsychiatrische Symptome

Blutbild

Bei Langzeittherapie regelmäßig; FI ohne festes Zeitintervall

CK/LDH

Vor Beginn, danach etwa alle 3–6 Monate [DGRh-AM, Empfehlung 8]

Nieren-/Leberfunktion

Im Verlauf und bei klinischen Veränderungen; Dosis und Retinopathierisiko bei Verschlechterung erneut beurteilen

Verdacht auf Muskel-/Kardiotoxizität

Je nach Befund zusätzlich Aldolase, EMG, Troponin/BNP, EKG, Echokardiographie; ggf. weiterführende Bildgebung/Biopsie. CK/LDH ersetzen die klinische Abklärung nicht. [DGRh-AM]

Augenärztliches Screening

Quelle / SituationZeitpunkt und Verfahren

FI des Referenzpräparats

Vor Therapiebeginn, danach alle 3 Monate; Sehschärfe, Gesichtsfeld, Farbensehen und Netzhautbefund; bei erhöhtem Risiko individuell engmaschiger

DGRh-AM / DOG – Basis

Innerhalb der ersten Monate, nach DGRh spätestens innerhalb von 6 Monaten: bestkorrigierter Visus, Fundusbefund, Perimetrie und OCT

Ohne zusätzliche Risikofaktoren

DOG 2025: jährlich ab dem 5. Therapiejahr; DGRh 2020: jährlich nach 5 Jahren Einnahme

Erhöhtes Risiko

Jährliche Kontrollen bereits ab Beginn; bei neuen Risikofaktoren Kontrollplan anpassen

Neue Seh-/Lesestörung

Zeitnahe augenärztliche Abklärung unabhängig vom Routineintervall; FI-Abbruchvorgaben beachten

  • Risikofaktoren: Tagesdosis >5 mg/kg, lange Therapiedauer, Niereninsuffizienz – nach DGRh insbesondere GFR <60 ml/min –, Tamoxifen und relevante vorbestehende Makulaveränderungen.
  • DOG 2025: objektives Verfahren zur Früherkennung bevorzugt, initial meist OCT; fraglichen Toxizitätsbefund durch eine zweite objektive Methode, z. B. FAF oder multifokales ERG, bestätigen. DGRh 2020: mindestens eine subjektive und eine objektive Methode, üblicherweise Perimetrie plus OCT.
  • Bei möglichem extramakulärem Befall Untersuchungsfeld erweitern, insbesondere bei entsprechender Retinopathieverteilung bzw. asiatischer Herkunft. Alleinige Funduskopie zur Früherkennung unzureichend. [DGRh-AM; DOG]
  • Konkreter Quellenunterschied: FI verlangt dreimonatliche Kontrollen; DGRh/DOG empfehlen ein risikoadaptiertes Screening. Den angewendeten Kontrollplan zwischen Rheumatologie und Ophthalmologie festlegen und dokumentieren. DOG 2025 richtet sich an Erwachsene; pädiatrisches Screening individuell festlegen.

Dosierung [FI 4.2; DGRh-AM; S3 SLE 2025]

Rheumatologische Langzeittherapie

SituationDosierung / Anpassung

Übliche Langzeitdosis

200–400 mg p.o./Tag; nach DGRh-AM und DOG grundsätzlich ≤5 mg/kg tatsächliches Körpergewicht/Tag

SLE

S3-Leitlinie: Zieldosis 5 mg/kg/Tag, individuell nach Schub- und Retinopathierisiko. Bei ausgewählten Patient mit moderater/schwerer Erkrankung initial auch >5 mg/kg möglich, dabei maximal 400 mg/Tag; nach Besserung reduzieren. [S3 SLE, Empfehlung 1.2 und Hintergrundtext]

Zwischendosis

Alternierende Einnahme möglich, z. B. 200 und 400 mg im täglichen Wechsel = durchschnittlich 300 mg/Tag; entspricht 5 mg/kg bei 60 kg. Mittlere Dosis anhand des vollständigen Einnahmezyklus berechnen. [DGRh-Arzt]

GFR <30 ml/min

DGRh-AM: maximal 3 mg/kg/Tag, ggf. intermittierende Einnahme. Begrenzte Evidenz / Expertenkonsens, Empfehlungsgrad D.

Lupusnephritis und eGFR <30 ml/min/1,73 m²

S3 SLE: Dosis um 50 % reduzieren. Diese indikationsbezogene Empfehlung zusätzlich berücksichtigen. [S3 SLE, Empfehlung 2.4]

Leber-/Niereninsuffizienz

FI: Vorsicht, ggf. Dosisanpassung; bei stark eingeschränkter Funktion HCQ-Plasmaspiegel bestimmen und Dosis entsprechend anpassen. Kein universelles FI-Reduktionsschema.

  • 400 mg/Tag entsprechen erst ab 80 kg einer Dosis von ≤5 mg/kg/Tag; darunter für die reguläre Langzeittherapie eine niedrigere mittlere Dosis wählen. Die SLE-Ausnahme betrifft ausgewählte initiale Situationen.
  • Einnahme nach den Mahlzeiten. Bei Kindern <35 kg ist die 200-mg-Tablette des Referenzpräparats ungeeignet. [FI 4.2/4.3]

Abweichende Start-/Erhaltungsschemata der Referenz-FI

IndikationFI-Schema

RA Erwachsene

Initial 400 mg/Tag; bei gutem Ansprechen nach 3 Monaten Reduktion auf 200 mg/Tag, später ggf. 200 mg jeden zweiten Tag

SLE / diskoider LE Erwachsene

Initial 400–600 mg/Tag für einige Wochen, falls erforderlich; Erhaltung 200–400 mg/Tag

SLE / diskoider LE Kinder ≥6 Jahre und ≥35 kg

6,5 mg/kg ideales Körpergewicht/Tag oder 400 mg/Tag – jeweils die niedrigere Dosis

  • FI und heutige rheumatologische Dosierung unterscheiden sich: Die FI-Startdosis von bis zu 600 mg/Tag und die pädiatrische Berechnung nach Idealgewicht nicht als allgemeines DGRh-Langzeitschema übernehmen. Für die konkrete Verordnung Grunderkrankung, tatsächliches Körpergewicht, Organfunktion und Retinopathierisiko berücksichtigen.

Unterbrechung / Abbruch [FI 4.4; DOG 2025]

  • Neue Seh-/Gesichtsfeldveränderungen: gemäß FI absetzen und augenärztlich abklären; anschließend laut FI Augenkontrollen alle 3–6 Monate. Bei einem ausschließlich fraglichen Screeningbefund nach DOG zunächst Bestätigung mit zweiter objektiver Methode; gesicherte HCQ-Retinopathie → zeitnah absetzen und rheumatologische Anschlussbehandlung planen. Netzhautschäden können nach Absetzen weiter fortschreiten.
  • Kardiomyopathie oder neue Arrhythmiezeichen: absetzen, EKG und kardiologische Abklärung.
  • Verdacht auf HCQ-bedingte Phospholipidose mit kardialer, renaler oder muskulärer Toxizität: absetzen; neu aufgetretene Muskelschwäche ebenfalls abklären und FI-Abbruchvorgabe beachten.
  • Schwere Hautreaktion wie SJS/TEN, DRESS oder AGEP: unverzüglich absetzen.
  • Blutbildveränderungen: Ursache abklären; FI sieht Beendigung der HCQ-Therapie vor. Bei Symptomen einer Leberschädigung sofortige klinische Untersuchung und Leberwerte, weiteres Vorgehen nach Schwere und Nutzen/Risiko.
  • Schwere Hypoglykämie oder neue psychiatrische Symptome: unverzügliche Abklärung und Therapieüberprüfung; antidiabetische Komedikation ggf. reduzieren.
  • Perioperativ: HCQ kann fortgeführt werden. [DGRh perioperativ 2021/2022, Empfehlung 4]

Therapiebeurteilung [FI 4.2; DGRh-Arzt]

  • Verzögerter Wirkungseintritt; bei RA erste Wirksamkeitsbeurteilung nach 6–8 Wochen gemäß FI, DGRh beschreibt den Wirkungseintritt nach etwa 3–6 Monaten.
  • RA ohne Besserung nach 6 Monaten: gemäß FI absetzen.
  • SLE: langfristige Basistherapie zur Krankheitskontrolle und Schubprävention; eine prophylaktische Indikation nicht allein wegen fehlenden subjektiven „Wirkungseintritts“ beenden. [DGRh-Arzt; S3 SLE]

Kontraindikationen [FI 4.3]

  • Überempfindlichkeit gegen Hydroxychloroquin, andere 4-Aminochinoline oder Bestandteile.
  • Myasthenia gravis.
  • Vorbestehende Makulopathie; Retinitis pigmentosa.
  • 200-mg-Tabletten bei Körpergewicht <35 kg ungeeignet; pädiatrische Zulassung erst ab 6 Jahren und ≥35 kg.
  • Makulopathie – Quellenunterschied: DOG 2025 betrachtet vorbestehende Makulaerkrankungen nicht pauschal als Gegenanzeige; die gewählte FI nennt sie ausdrücklich als Kontraindikation. Vor einer Verordnung den konkreten ophthalmologischen Befund und die präparatspezifische FI klären.
  • G6PD-Mangel – Quellenunterschied: DGRh 2020 referiert eine damalige FI-Gegenanzeige; die gewählte ratiopharm-FI führt G6PD-Mangel unter den Warnhinweisen/Vorsichtsmaßnahmen, nicht in Abschnitt 4.3. Ebenso besondere Vorsicht bei Porphyrie und Psoriasis. [DGRh-AM; FI 4.4]

Nebenwirkungen – Auswahl [FI 4.8]

Häufigkeit laut Referenz-FIAuswahl

Häufig

Anorexie, Affektlabilität

Gelegentlich

Nervosität, Übelkeit, Diarrhö, Bauchschmerzen, Hautausschlag

Selten

Myelosuppression, Psychose, Krampfanfälle, Retinopathie, Kardiomyopathie, T-Wellen-Veränderungen, Erbrechen

Sehr selten

Irreversible Taubheit

Nicht bekannt

Hypoglykämie; schwere Zytopenien; QT-Verlängerung/ventrikuläre Arrhythmien und Leitungsstörungen; Myo-/Neuromyopathie; Phospholipidose; schwere Leberschädigung; SCARs; Pigmentveränderungen/Alopezie; Suizidverhalten und weitere psychiatrische Reaktionen

  • Häufigkeiten beziehen sich auf die konkret verwendete FI. Die Kategorie „selten“ für Retinopathie beschreibt kein konstantes Risiko über jahrzehntelange Einnahme; das Langzeitrisiko steigt mit Dosis, Dauer und weiteren Risikofaktoren. [DGRh-AM; DOG]

Wechselwirkungen [FI 4.4/4.5]

KomedikationKonsequenz

QT-verlängernde Arzneimittel, z. B. Azithromycin, Moxifloxacin, bestimmte Antiarrhythmika/Antipsychotika

Erhöhtes Arrhythmierisiko; Alternativen, EKG und Elektrolyte prüfen. Halofantrin nicht gleichzeitig anwenden.

Tamoxifen / andere retinotoxische Arzneimittel

Kombination laut FI nicht empfohlen; erhöhtes Retinopathierisiko

Insulin / andere Antidiabetika

Verstärkte blutzuckersenkende Wirkung; Glukosekontrollen und ggf. Dosisreduktion

Digoxin / Ciclosporin

Spiegelanstieg möglich; Konzentrationen und Nebenwirkungen überwachen, ggf. Dosis anpassen

Starke CYP2C8-/CYP3A4-/CYP2D6-Inhibitoren, z. B. Clarithromycin, Fluoxetin, Paroxetin; auch Cimetidin

Mögliche erhöhte HCQ-Exposition; auf Toxizität achten. Klinische Daten für einzelne Kombinationen begrenzt.

Starke CYP-Induktoren, z. B. Rifampicin, Carbamazepin, Johanniskraut

Möglicher Wirkverlust; Krankheitskontrolle überwachen

Magnesiumhaltige Antazida / Kaolin

Laut Referenz-FI mindestens 2 Stunden Einnahmeabstand; Angabe beruht auf Extrapolation von Chloroquin

Antiepileptika / andere die Krampfschwelle senkende Arzneimittel

Antikonvulsive Wirkung möglicherweise vermindert bzw. Krampfrisiko erhöht; Kombination prüfen

Besondere Hinweise / Schwangerschaft / Stillzeit [FI 4.4/4.6; DGRh-AM; EULAR 2024]

  • Schwangerschaft: DGRh/EULAR empfehlen bei entsprechender Indikation die Fortführung; EULAR bewertet HCQ als kompatibel, mit Sicherheitsdaten überwiegend für ≤400 mg/Tag. Gewichts- und Organfunktionsanpassung weiterhin beachten.
  • Abweichende FI: bei RA/SLE Anwendung nur, wenn der individuelle Nutzen die möglichen Risiken überwiegt; niedrigste wirksame Dosis. Ein fehlendes Risiko lässt sich nicht absolut zusichern; einzelne Beobachtungsdaten werden in der FI restriktiver gewertet als in der Leitlinienempfehlung.
  • Stillzeit: nach DGRh/EULAR kompatibel. Die FI empfiehlt bei längerer täglicher Anwendung hoher Dosen im RA-/LE-Kontext dagegen das Abstillen; konkrete Dosis, Therapiebedarf und Quellenunterschied in die individuelle Entscheidung einbeziehen.
  • Männlicher Kinderwunsch: Fortführung nach EULAR möglich.
  • Impfungen: unter HCQ-Monotherapie Tot- und Lebendimpfungen möglich; zusätzliche Immunsuppression gesondert berücksichtigen. [DGRh-AM; DGRh-Arzt]
  • Schwere Hypoglykämien auch ohne antidiabetische Therapie möglich. Auf neue neuropsychiatrische Symptome achten, besonders im ersten Behandlungsmonat. Bei Akkommodationsstörung/Schwindel mögliche Einschränkung von Verkehrstüchtigkeit und Maschinenbedienung. [FI 4.4/4.7]

Überdosierung [FI 4.9]

  • Akuter toxikologischer Notfall, besonders bei Kindern: rasch einsetzende Hypokaliämie, Krampfanfälle, QT-/QRS-Veränderungen, ventrikuläre Arrhythmien sowie Atem-/Kreislaufstillstand möglich.
  • Sofortige notfall-/intensivmedizinische Versorgung und toxikologische Beratung; kontinuierliches kardiales Monitoring, Elektrolyt-/Glukosekontrollen und supportive Behandlung.
  • [DGRh-AM] Fiehn et al. Sicherheitsmanagement der Therapie mit Antimalariamitteln in der Rheumatologie, 2020: deutsche Originalpublikation. Bereitgestellte englische Fassung, publiziert 2021: DOI; insbesondere Tabelle 1, Empfehlungen 1–9.
  • [DOG] DOG/BVA/RG, S1-Leitlinie Augenärztliche Screening-Untersuchungen bei Therapie mit Chloroquin oder Hydroxychloroquin, Version 1.0, Juli 2025: AWMF 045-016 · Volltext; Empfehlungen 5–13.
  • [S3 SLE] DGRh und beteiligte Fachgesellschaften, Management des systemischen Lupus erythematodes, Version 1.2, 2025: AWMF 060-008 · Volltext; Empfehlungen 1.2 und 2.4.
  • [EULAR 2024] Rüegg et al. EULAR recommendations for use of antirheumatic drugs in reproduction, pregnancy, and lactation: 2024 update. Ann Rheum Dis 2025;84:910–926: DOI; Empfehlungen I/1, II/1, III/1 und Erläuterungen.
  • [DGRh perioperativ] Albrecht et al. Perioperativer Umgang mit der Therapie von Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen. Z Rheumatol 2022;81:212–224: DOI · DGRh-Empfehlungsseite; Empfehlung 4.
  • [DGRh-Arzt] Therapie mit Hydroxychloroquin, April 2020: DGRh-Therapieinformationen · Arztbogen.
  • [FI] Hydroxychloroquin-ratiopharm 200 mg Filmtabletten, November 2025, Version 6: Fachinformation; Abschnitte 4.1–4.9 und 5.1. Abruf und Abgleich: 10.09.2026.

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